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Ein
Sukaranbo ist eine Art des Bondage - wie das Shinju in seiner
Gundform auch - welches zu keiner Einschränkung der Bewegungsfähigkeit
des passiven Partners führt. In gewisser Weise kann man das Sukaranbo
als einen Slip bezeichnen, der einfach aus Seilen hergestellt ist. |
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So eignet sich dieses Bondage
- aus unserer Sicht - sehr gut für "Einsteiger", um sich
mit dem Tragen von Seilen ein wenig vertraut zu machen. In Verbindung mit
einem Shinju läßt sich so eine "japanische Unterwäsche",
die sich auch noch perfekt jeder Konfektionsgröße anpasst, herstellen.
Außerdem kann dieses
Bondage einige Stunden getragen werden und viele weibliche Subs reagieren
eher enttäuscht darüber, wenn es wieder entfernt wird, als dass
sie froh darüber sind. |
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Für ein Sukaranbo benötigen wir - je nach dem,
ob mit oder ohne geknotetem Schrittband - ein Seil von ca. 5,00 bis 7,50
mtr. Länge und 2 Seile von ca. 4,50 mtr. (bei Konfektionsgröße
38/40).
Wer Lust hat, kann auch gerne versuchen, das gesamte Sukaranbo aus
einem einzigen Seil zu kreieren. Sicher ein reizvoller Versuch und eine
gewisse Herausforderung. |
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Die erste Seillage führt
um die Hüfte und liegt direkt oberhalb des Hüft-
Knochens.
Durch halbieren
des Seiles entsteht wieder die Schlaufe, das Seil wird einmal um
die Hüfte geschlagen und die Seilenden werden durch die Schlaufe geführt
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... und in der entgegen gesetzten Richtung ein
zweites Mal um die Taille gewickelt.
Hierbei sollte
darauf geachtet werden, dass die
Seile exakt nebeneinander liegen und sich
an keiner Stelle überkreuzen.
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Nun werden die Seilenden vorn
durch die zweite
Schlaufe des Seiles geführt, welches sich gebildet
hat, als das Seil nach der ersten Windung in die
entgegen gesetzte Richtung geführt wurde. |
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Der Hüftgürtel wäre damit abgeschlossen. Das
Seil
sollte so straff gespannt sein, dass es nicht ver-
rutschen kann, aber doch so locker, dass es für unser
Sub angenehm - so wie ein Hosengürtel - zu tragen ist.
Nun wird Zeige-
und Mittelfinger unter die Seillagen
geschoben und mit Daumen und Ringfinger wird das
Seil auf der gewünschten Spannung gehalten.
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Das laufende Seil wird hinter den Seillagen,
welche
die Hüfte umspannen, durchgezogen, wobei sich
unterhalb der Seillagen ein neues Auge bildet.
Das Seil wird
am Besten durch die eigene Hand
gezogen, damit es nicht über Sub's Haut
gleitet und durch zu schnelles Ziehen evtl.
zu Verbrennungen führt. |
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Während die Spannung der Hüftseile
durch
die Hand weiter aufrecht erhalten wird,
werden die Enden des laufenden Seiles durch
die Schlaufe unterhalb der Hüftseile gezogen.
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Bevor der Knoten fest gezogen wird, sollte
jetzt noch einmal die Spannung und die
parallele Lage der Hüftseile genau kontrolliert
werden.
Dies dient auf
der einen Seite der Bequemlichkeit
und der Sicherheit, aber auf der anderen Seite
natürlich auch der Optik. |
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So sieht der Knoten doch schon effektiv
und sehr schön aus.
Die Hüftseile
verlaufen an der richtigen Stelle
und liegen exakt auf den Hüftknochen auf.
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Das laufende Seil kann nun unter leichtem
Zug
über den Schamhügel hinweg nach unten geführt
werden.
Etwa drei Finger
breit unter dem Bauchnabel liegt
ein Akupressurpunkt, der sexuell anregend wirkt.
Wer möchte, kann hier einen einfachen Überhand-
knoten einbinden - er ist in diesem Fall effektiver
als ein Achterknoten. |
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Das Seil wird über den Schamhügel
und durch den
Schritt geführt und unter den Lagen der Hüftseile
durchgezogen.
Es ist darauf
zu achten, dass die Seile durch den
Schritt nicht verdreht werden, sondern parallel
und innerhalb der Schamlippen über die Klitoris,
durch die Scheide und über den Anus laufen.
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Eine einfache Windung über die Lagen der
Hüftseile leitet den abschließenden Knoten
und damit die Sicherung des gesamten
Sukaranbo ein.
Die Spannung
des Seiles durch den Schritt
kann jetzt noch "justiert" werden, so dass es
nicht zu fest sitzt, aber beim gehen die ge-
wünschten Reize auf Klitoris, Scheide und
Anus ausübt. |
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Nachdem die Seilenden unter dem "Schrittseil"
durchgezogen wurde, kann es mit dem sich daraus
ergebendem Auge gesichert werden.
Überstehende
Seilenden können noch um die
Hüftseile gewunden oder mit einem Kreuzknoten
versteckt und gesichert werden.
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Ergänzt
wird das Sukaranbo nun noch um die beiden
Schenkel-Bänder, welche dann die Form der Kirsche
ergeben.
Das Seil wir mittig wieder
doppelt gelegt und
wie um die Hüfte auch zwei mal um den Ober-
schenkel geschlagen und mit dem schon
bekannten Knoten fixiert. |
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Dann wird das Seil nach oben zum Hüftseil geführt
und wie das Schrittband mit dem gleichen
Knoten befestigt.
Die Seile
können - je nach optischem Geschmack -
mehr seitlich gebunden oder stärker über das Gesäß
geführt werden.
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Nun die gleiche Prozedur noch am zweiten
Oberschenkel und die Grundform des Sukaranbo
kann von Sub und ihrem Herrn optisch und
sensitiv genossen werden. |
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Alternativ kann das Seil durch den Schritt
auch auf verschiedene Arten variiert und
das gesamte Sukaranbo noch ergänzt und
erweitert werden.
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Zunächst versehen
wir das Seil durch den
Schritt mit einem gewebten Knoten.
Unterhalb des
Nabels wurde bereits ein ganz
einfacher Überhand-Knoten eingearbeitet. |
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An der Stelle, an welcher der gewebte
Knoten be-
ginnen soll, wird zunächst ein Überhandknoten
gemacht, wobei das laufende Seil nicht ganz durch
das so entstandene Auge gezogen wird, sondern nur
so weit, dass sich ein neues, kleines Auge ergibt.
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Durch
dieses neue Auge wird das laufende
Seil wieder ein Stückchen durchgezogen, so dass
sich das nächste Auge bildet.
Der davor liegende "Knoten"
wird fest gezogen
und der nächste Knoten kann gewebt werden (wie
bereits im Knoten-Workshop beschrieben). |
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Auf diese Art kann ein beliebig langer "Knoten"
geflochten werden, der dann mit einem einfachen
Überhand-Knoten beendet wird, indem die Enden
des stehenden Seiles einfach ganz durch das
letzte Auge gezogen wird.
Der Abschluss des Sukaranbo
erfolgt dann so wie
auf Seite 4 des Workshops bereits beschrieben.
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Als
Ergänzung zum Sukaranbo kann unserer Sub
nun auch noch eine "Jacke" angezogen werden,
ohne hierfür auf ein Shinju zurück zu greifen.
Ein zweites Seil wird am Abschlussknoten
des
Sukaranbo so befestigt, dass beide Seilenden
gleich lang sind, wovon jedoch jedes in eine
andere Richtung läuft. |
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Ein Seil geht vom Rücken um die
rechte Taile herum
und wird über die linke Schulter der Sub gelegt. Das
zweite Seil verläuft genau entgegen gesetzt, so dass
sich beide Seile über dem Brustbein kreuzen.
Je nach optischem Geschmack
kann das abgehende
Seil auch mit einem weiten Knoten befestigt werden,
so dass es mehr von den Hüften als vom Rücken
nach vorn zum Brustbein läuft.
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Abhängig von der Spannung
der über die
Schulter laufenden Seile werden die Brüste
mehr oder weniger stark angehoben. |
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Von
der Schulter ausgehend kreuzen sich die
beiden Seile auf dem Rücken und laufen zu
den Seilen zurück, die direkt unter der Brust
liegen.
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Zunächst
wird das vom Rücken kommende Seil
einmal um das unter der Brust laufende Seil
herumgewickelt. Dann wird es weiter Richtung
Körpermitte geführt und mit dem von der
gegenüber liegenden Seite gekreuzt.
Danach werden beide Seile wieder
in die ent-
gegen gesetzte Richtung zurück geführt und
noch einmal mit dem unter der Brust laufenden
Seil verschlungen. |
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Von hier aus laufen die Seile wieder um die
Hüfte herum auf den Rücken und können dort
abschließend verknotet werden.
So ist mit
wenig Aufwand eine reizvolle Ergänzung
entstanden, welche auch alternativ - natürlich
mit weniger "Wirkung" - zu einem Shinju angelegt
werden kann.
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